Im Freistaat Bayern

Ich war ja am Wochenende im Süden. Dort wo Ortschaften Kotzenbach und Pfaffenreuth und Wurz heißen. Allein die Hinfahrt war ein Erlebnis. Über die A7, auf die A38, ganz weit in den Osten, dann auf die A72 und schließlich auf die A93 bis Windischeschenbach (ja, heißt wirklich so. Und steht genau so auf dem Autobahnabfahrtsschild). Wir hatten unsere helle Freude an den tollen Ortsnamen auf den Autobahnschildern und diesen braun-weißen Hinweisschildern auf wichtige Sehenswürdigkeiten, vieles auch ein wenig ironisch betrachtet. Samstagsmorgens sind Autobahnen übrigens schön leer, zumindest Richtung Osten, sodass wir unsere Gastgeber mit einer neuen Rekordzeit überraschten. Ankunft, kurze Wohnungsbesichtigung, ein wenig tratschen und dann wieder ins Auto. Von klimatisierten Auto aus wurden uns alle wichtigen Plätze und Orte gezeigt. Einen kurzen Spaziergang durch Weiden, wo gerade eine Oldtimertour Station machte, beschlossen wir mit einem Eisbecher (auch für mich. War ungewohnt süß).


Überhaupt war das Wetter unerwartet warm. Der Süden halt. Abends gab es dann Ambiente und viel zu Essen beim Grillen vorm Haus, bevor wir aufs Sofa fielen.

Am nächsten Morgen weckte uns Ponyhufgetrappel. Die Herde vom Hof nebenan wurde von der Weide auf den Paddock getrieben. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auf zur Dorftour.

Zunächst besuchten wir Strauße, denn es hatte nicht nur Ponyhof sondern auch Straußenfarm.

Dann aber, endlich, Ponys. Viele, viele Ponys. In allen Farben. Und ja, es sind natürlich Islandpferde. Ich erspare euch hier die Ponyfotos, die gab es an anderer Stelle zur Genüge 😉 Nach kurzer Mittagspause besuchten wir dann noch einen Hof mit Campingplatz mitten im Wald, weil es dort einen Waldlehrpfad geben sollte. Den gab es auch, inklusive Damwildgehege. Der Hof hatte zudem noch einen Streichelpferch mit unglaublich kleinen und knuffigen Zicklein. Über das ganze Wochenende habe ich gefühlt nur Tiere fotografiert 😀



Dann hieß es leider für uns schon wieder Abschied nehmen. Wir machten uns auf den Weg zurück nach Norden und führten gleich mal eine Liste, welche Stationen wir beim nächsten Mal auf dem Weg mitnehmen müssen. Denn wiederkommen wollen wir auf jeden Fall, es gibt schließlich noch genug zu sehen, da unten in der Oberpfalz 😉

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an unsere tollen Gastgeber und an meine beste Mitreisende und Autofliegerin 😉 War echt schön mit euch.

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