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Ich tauche mal aus meiner post-Urlaubs-Motivationssenke auf und zeige euch in zwölf Bildern meinen Tag (Urlaubsbericht kommt. Versprochen). Viele weitere tolle Fotos gibt es bei Draußen nur Kännchen!

Mein Tag beginnt um vier Uhr morgens. Um fünf sitze ich auf einem Hochsitz und gucke auf diese Wiese (nur noch dunkler. Die miese Qualität liegt am Handy, sry).

Um halb acht wird meine Geduld belohnt. Da ich schon ängstlich gefragt worden bin: Ricke und Kitz haben momentan noch Schonzeit, ich habe sie also nur beobachtet und mich gefreut mal was anderes zu sehen als leere Wiese. Der Rehbock, auf den ich eigentlich gewartet habe, hat sich nicht blicken lassen.

Wenn man den Tagesrhytmus auseinanderbringt, dann richtig: Rührei statt overnight oats zum Frühstück.

Als Dessert ein Plattpfirsich. Wie kommt es eigentlich, dass es die jetzt so plötzlich überall zum kleinen Preis gibt? Ich kann mich nicht dran erinnern früher jemals Plattpfirsich gesehen, geschweige denn gegessen zu haben. Oder Plattnektarine. Oder Pluots.

Anschließend heißt es aufräumen und putzen auf dem Landsitz. Nicht fotografiert habe ich die beiden Kühlschränke, die ich geduldig geputzt habe. Dafür habe ich beim aufräumen spielen diese unglaublich knuffigen Holztiere gefunden. Dieses Krokodil! Und die kleinen Bären! Und dieser Ziegenbock! Und das Schaf erst! Wolke mit Kopf! So süß.

Der Landsitz steht nun schon fast fünf Jahre leer und das merkt man leider an vielen Stellen. Unbeirrt davon blühen die Rosen im Vorgarten. Früher war der 12. August immer ein ein Tag voll Trubel, denn meine Oma hatte Geburtstag und alle kamen zur großen Feier. Heute haben wir eine Chrysantheme auf ihrem Grab gepflanzt, als kleinen Gruß.

Nicht im Bild festgehalten ist die Heimfahrt und die zwei Stunden, die ich mit Essen und schlafen verbracht habe, bevor der nächste Einsatz anstand. Die festen Schuhe waren trotz Sommerwetter eine gute Idee.

Ein Anhänger Holz wurde in Rekordzeit gesägt und gestapelt. Schon das zweite Holzstück fiel mir auf den Fuß, in Sandalen hätte das sicher einen schönen, blauen Zeh gegeben.

Dann blieb noch ein wenig Zeit um durch den Garten zu streifen, natürlich fotografierend. Heute waren die Dahlien mal von ganz nah dran.

Noch ein bisschen pflücken für daheim, die Balkontomaten lassen noch ein wenig auf sich warten.

Dann geht es erstmal unter die Dusche, Holzmehl loswerden.

Der Beste hat wie immer gekocht. Frühkartoffeln aus dem eigenen Garten mit lecker Zwiebel-Schnittlauchquark.

Das waren meine zwölf Bilder. Ich bin jetzt auf jeden Fall gut fertig und werde sicher bald ins Bettchen verschwinden. Gute Nacht! 😉

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