klein und rund


Erstes Backprojekt des Monats: Cake Pops. Ich habe bisher noch nie Cake Pops gegessen, obwohl die ja schon seit geraumer Zeit zu den absoluten hippen Backwaren gehören. Mein Fazit nach intensiver Back-, Roll- und Dekoarbeit: Es schmeckt ziemlich gut, nach der Quintessenz von Kuchen quasi, aber der Arbeitsaufwand ist nicht zu unterschätzen. Außerdem sind sie schon eher sättigend, man sollte also vielleicht nicht gerade mal eben so um die vierzig Cake Pops machen. Insgesamt definitiv was für Parties, denn die Optik ist nun mal überzeugend.

Wir haben uns an dieses Rezept gehalten, das es auch noch in einer Zitronenvariante gibt. Zunächst wird ein Rührkuchen gebacken, dieser dann zerkrümelt und mit Frischkäse-Puderzuckerfrosting zu einer formbaren Masse verarbeitet. An diesem Punkt war ich überzeugt, das Endprodukt würde hoffnungslos übersüßt sein, denn beim Kugeln rollen klebte einfach alles. Die Kugeln werden gut gekühlt und dann auf Spieße gesteckt, bevor sie mit Schoki überzogen und dekoriert werden. Dieser Arbeitsschritt dauert länger als man denkt und es geht viel, viel Kuvertüre bei drauf.

Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und allen Testessern hat es sehr gut geschmeckt. Ein kleiner Tipp noch: da wir nicht im Besitz eines Stylischen Cake Pop Ständers sind, haben wir ein Stück Styropor der Hygiene halber mit Alufolie umwickelt und die Cake Pops hinein gesteckt. Hält auch 😉

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