Und dann kam der Winter

Zunächst kündigte er sich auf den 7km Radfahrt zur Arbeitskollegingeburstagsfeier mit schönstem Schneeregen und gefühlt sehr kalten Temperaturen an. Als wir spät nachts uns auf den Heimweg machten lag eine schöne geschlossene Schneedecke, es war nicht mehr so gefühlt kalt und ich dachte erst die Heimfahrt würde ja jetzt ein Kinderspiel werden. Tja. Wäre es bestimmt geworden, hätte es mir nicht die Fahrradkette so vereist, dass sie partout nicht mehr auf den Ritzel liegen bleiben wollte. Entsprechend gut gelaunt schoben wir also unsere Räder zwei Stunden lang durch die wunderbare Schneenacht. Am nächsten Tag durfte mein Rad bei der Familie im Keller dann auftauen, die Kette wurde nochmal gespannt (viel ist da ohne ein Kettenglied rauszunehmen eh nicht mehr zu holen) und ich machte mich am Montag frohen Mutes über die immernoch dichte Schneedecke auf den Weg zur Arbeit. Lektion fürs Leben: auf festgefahrenem Schnee sind abrupte Bremsmanöver zu vermeiden. Damit ist eine meiner beiden tatsächlich noch passenden Jeans jetzt authentischer used look, die kleine Abschürfung am Knie aber nicht der Rede wert. Ab da war ich dann vorsichtig und mein Fahrrad kooperativ und jetzt ist der Schnee größtenteils wieder weggetaut. Und ich hab nicht einmal Fotos davon gemacht…

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