12 von 12. Leicht verspätet.

Besser spät als nie, ne? Ich habe letzten Sonntag ja ganz brav Fotos von meinem Tag gemacht, aber dann war meine Woche doch eher von der fordernden Sorte und irgendwie ist das Bilder sichten, bearbeiten und Artikel basteln dann ein wenig ins Hintertreffen geraten. Ich werde jetzt nicht großspurig irgendwas wie Besserung geloben, aber insgeheim hoffe ich ja doch, dass ich mein gerade schnelles Leben auch hier ein wenig ausbreiten kann. Wie auch immer, ein Sonntag im Juni, in 12 Bildern:

Los geht’s mit Sonntagsfrühstück. Dabei fest im Programm: Tomate-Mozarella mit Himbeer-Balsam-Essig.

Mein Mann kann: das perfekte Frühstücksei kochen.

Ich muss mal eben kurz auf Arbeit. Zellen kennen kein Wochenende und haben immer Hunger. Auf Arbeit ist alles leer und still.

Das heißt ich komme endlich mal dazu, die Blumen im Kübel vor dem Eingang zu fotografieren. Ist ja keiner da der dumm gucken kann.

Wieder daheim steht der Wohnungsputz an, erstmal der Essplatz. Eine häufige Brandursache in Privathaushalten sind übrigens nicht ausgeleerte Toasterkrümelschubladen. Die Krümelschublade gehört also fest zum Reinigungsprogramm. Zu Sicherheit wachen Salz- und Pfefferengel noch über den Esstisch.

Mein absoluter Liebling: Badputz. Nicht.

Die Küche hat der Beste geputzt, ich kann sie dann jetzt also wieder richtig schön einsauen. Deshalb werden für’s Fußballspiel am Abend ein paar Brownies zusammengebaut. Mein geht-immer-und-schön-fix-Rezept.

Zwischendurch mal ’ne Kleinigkeit essen. Es ist noch Pizza von gestern da, mit Hähnchenbrust, Bohnen, Mais und Pepperoni.

Da mein Papa verhindert ist, mache ich mich auf dem Weg in den Garten, denn die Kaninchen müssen gemistet werden. Ein kurzer Kontrollblick zeigt: Das Gemüse steht vorbildlich in Reih und Glied.

Das Bruderherz und ich wuchten zwei Stunden lang kehrblechweise Mist aus den Ställen und machen es den Knüffels wieder hübsch. Währendessen setzt der große Regen ein.

Ich sehe zu, dass ich wieder nach Hause komme. Unser Fußballtraining wird abgesagt, also habe ich Zeit für ein Sandwich und eine Tasse Tee auf dem Sofa.

Ich bereite noch schnell einen Couscoussalat für ein Grillevent am nächsten Tag vor.

Im Anschluss machen wir uns auf den Weg, um das erste Deutschlandspiel mit den Mannschaftskameraden aus der Uni-Liga zu verfolgen. Es wird ein sehr lustiger und langer Abend.

Das war also mein Sonntag. Vielleicht schaffe ich es ja noch zeitnah zu berichten, was den Rest der Woche dann noch los war. Jetzt verlinke ich meinen Beitrag erstmal bei Frau Draußen nur Kännchen, das ist erstaunlicherweise immernoch möglich. Wie schön, dass auch an Menschen wie mich gedacht wird 😉

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Ein Gedanke zu “12 von 12. Leicht verspätet.

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