Osterimpressionen

Wir hatten ein schönes Osterwochenende mit…
… Zeit zum Nähen.
… Kartoffelpflanzen am Samstagmorgen. (Als kleine Gedächstnisstütze für mich: Bamberger Hörnchen, Princess, Laura, Anabelle).

… Kirschblüten, Apfelblüten, blühenden Hecken, blühenden Tulpen, Osterglocken und Hyazinthen.

… Ostereier färben und mit den kitschigsten Stickern aus Mutters Vorrat bekleben.

… Hefehäschen (nach dieser Form) in vier Sorten backen: Rosine, Cranberry-Krümelkandis, Mohn und Bärlauch. Nächstes Mal brauche ich einen fluffigeren Hefeteig, mein Grundrezept ist doch etwas fest und trocken geworden.
… Zeit zum Lesen.
… Ostersonntagsbraten, Rehrücken ganz klassisch, das gibt es ja so selten.
… einer Radtour zur Burgruine Hardenberg. Dort kommt auch der Schnaps mit dem Keiler her und findet das große Reitturnier statt. Die gesamte Anlage rund um Schloss und Brennerei ist sehr hübsch, wir waren aber zu spät dran für eine Besichtigung und liefen nur eine kleine Runde über das Gelände. Aber bei einer Radtour ist ja auch der Weg das Ziel.

… Ostereier suchen im Garten. Ein bisschen Kind bleibt man immer.
… Zeit zum Stricken und dabei kleine TV Sünden schauen.
… Ostermontagsessen beim Italiener auf Einladung von Oma.
… einem ausgedehnten Waldspaziergang mit meiner Mama. Frische Luft und frisches Grün getankt.

Ostergottesdienst und Osterfeuer haben wir dieses Jahr ausgelassen, Freitag und Montag für ein Stündchen arbeiten musste allerdings sein. Wie immer kam Ostern völlig überraschend, aber ich habe die freie Zeit sehr genossen und unterm Strich fast alles geschafft, was ich gerne machen wollte. Geht doch 🙂

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WMDEDGT?*

Der Wecker klingelt um halb sieben. Ich mache ihn aus, drehe mich um und schlafe noch eine Stunde. Manchmal ist Aufstehen einfach nicht drin. Zum Frühstück gibt es Haferflocken mit Himbeeren und Banane, eine Tasse Tee und eine Runde Bloglesen. Irgendwie so nebenbei steht der Beste auf, frühstückt und macht los, gefühlt in fünf Minuten, während ich Brot schneide und Stullen schmiere. Ich mache mich fertig, packe meine Tasche, Sportzeug nicht vergessen, die Postkarte für die Schreibtischdeko einstecken und los geht’s.
Auf Arbeit hole ich mir Rat und Vektorkarten von meinen Kolleginnen zu einer Klonierungsidee. Ich gucke mir Fluoreszenzspektren und DNA Sequenzen an, komme aber nicht allzu weit. Eine andere Kollegin fragt nach einem Protokoll und Material, ich laufe mit ihr nach hinten ins Labor. Wir unterhalten uns über die allgemeine Unordnung und mir fällt ein, dass ich versprochen habe den Trockenschrank auszuräumen. Bei der Gelegenheit räume ich auch gleich noch eine Spülmaschine aus.
Zurück im Büro kümmere ich mich erstmal um meine Dienstreise nach London nächsten Monat, buche ein B&B und schicke meine Wunschflüge an die zuständige Organisatorin. Dann mache ich den Dienstreiseantrag fertig, der sich irgendwie nicht so richtig hübsch ausdrucken lassen will und gebe die suboptimale aber vollständige Version zur Chefunterschrift bei der Sekretärin ab.
Zeit fürs Mittagsessen. Heute setzen wir uns mal ins Restaurant, die beiden Kolleginnen holen sich Nudeln und Sandwich, ich esse meine Stullen. Wir sind alle wenig motiviert weiter zu arbeiten, raffen uns aber doch noch auf. Zum Glück für die Kollegin kommt ihre ehemalige Praktikantin mit einem großen Paket Baclava vorbei. Wir schließen die Bürotür, drehen ein bisschen Musik auf und verscheuchen das Nachmittagstief.
Da ich es wirklich nicht mehr hinausschieben kann gehe ich jetzt endlich mal meine Zellkultur machen. Das ist zumindest der Plan, erstmal allerdings räume ich bestimmt eine halbe Stunde auf, weil alles wie Kraut und Rüben aussieht und laufe dann zum Lager, den Vorratsschränken und ins Nachbarlabor um die geplünderten Vorräte aufzufüllen. Dann begucke ich meine grün leuchtenden Zellen unter dem Fluoreszenzmikroskop und freue mich, dass einige tatsächlich zu wachsen scheinen. Ein Teil wird dann gleich gefüttert, die anderen halten sicher bis morgen durch.
Dann setze ich mich noch einmal an die Vektorkarte und annotiere mit viel Gefrickel alle für mich wichtigen Elemente. Es wird nochmal ein bisschen spannend die P2A Site zu finden, aber mit einigen Tipps von der Kollegin kommt es dann doch noch hin. Bevor ich allerdings ins Primerdesign einsteigen kann, kommt der Freund der Kollegin vorbei und bringt seine Designdiplomarbeit mit. Wir unterhalten uns über Tablets, cradle-to-cradle, testen das Laborsurface und sein iPad in Punkto „Stiftzeichenhaptik“ und brechen eine Diskussion vom Zaun ob eine wissenschaftliche Arbeit in unserem Bereich langweilig und furchtbar aussehen muss. Dann ist auch schon Zeit für „meinen“ Fitnesskurs. Die Teilnehmer stellen dieses Mal die Kollegin und ihr Freund. Vor ein paar Wochen sah es da mit der Abteilungsmotivation noch besser aus, nächste Woche muss ich also eine Erinnerungsmail schreiben. Wir machen ein kleines, feines Body Workout und haben sehr viel Spaß. Den 60s Wall Sit aus unserer 30-Tage Büro Challenge bauen wir auch gleich noch mit ein. Nach einer Stunde sind wir sehr erschöpft und zufrieden.
Ich fahre nach Hause und pflücke im letzten Licht noch schnell eine Hand voll Bärlauch fürs Abendessen. Der Beste liegt schon auf dem Sofa, erschöpft von Arbeit und joggen. Ich dusche, mache Nudeln mit Bärlauch-Tomatenpesto, den Abwasch der letzten beiden Tage und eine Tasse Tee für jeden. Dann geht es ins Bett.

*Was machst du eigentlich den ganzen Tag? fragt Frau Brüllen an jedem 5. und sammelt Antworten aus der ganzen Blogwelt.

Ein Wochenende Buntes

Wir haben am Wochenende das Patenkind besucht. Dabei herausgekommen ist eine neue Haarfarbe*, ein Stadtbummel bei frühlingshaften Wetter, ein Pancakefrühstück, ein Flugplatzbesuch und ein Tierparkausflug. Und sehr viel Rennen, Fangen, Vorlesen, Singen und Spielen. Schön wars.

* #aquahair sieht übrigens auf meinem hellblonden Deckhaar wirklich nach Aqua aus, dem dunkelblonden Rest gibt es eine Art Silberschimmer. Ist ja momentan auch Trend. Ich find‘s auf jeden Fall super.

Hallo März!

Ich habe das Gefühl, jeden zweiten Blogeintrag damit zu beginnen, aber trotzdem: Huch, das ging irgendwie zu schnell.
Zu viel gearbeitet habe ich letzte Woche, an so „Luxusdingen“ wie dem Bloggen (oder Lesen oder Stricken) merkt man es schon sehr deutlich ob ich um fünf nach Hause komme oder um sieben. Trotzdem war zeit für Sport, lecker Essen kochen und für die Einweihungsparty einer Arbeitskollegin. Ich war selber sehr erstaunt, wie viel ich am nächsten Tag nach nur vier Stunden Schlaf doch noch geschafft habe, ganz so alt bin ich also doch noch nicht 😛
Am Wochenende haben wir dann zum Ausgleich entspannt, sind spazieren gegangen, haben topmodel geguckt, aufgeräumt, geputzt, so Sachen. Ich habe eine Collage geklebt, der Beste hat Asia-Beef und indisches Dal gekocht und Sonntagabend waren wir dann mal wieder mit dem Fußballteam auf dm Kunstrasen. Neunzig Minuten einem Ball hinterherlaufen schlaucht sehr.

Und weil es letzte Woche ohne Schlaf so hervorragend geklappt hat, haben wir diese Woche das ganze gleich mal wiederholt und sind in den Semesterferien unter der Woche auf eine Studentenparty gegangen. Der Klub war fast leer, die Musik gut und die Getränke verhältnismäßig günstig. Wir hatten sehr viel Spaß und tanzten sehr wild und ja, headbanging macht Nacken, zumindest wenn man es nicht kann.

Zu guter Letzt war ich dann heute nach der Arbeit noch fix in der Stadt und habe mir neue Hosen besorgt, das muss ja erschreckend oft sein. Zuhause gabs dann Auberginenpizza und ein Mousse au Chocolat Kuchen ist gerade in Arbeit, beides aus dem goldenen Backbuch. Die Pizza war sehr lecker und gar nicht so aufwändig, den Teig habe ich nach dem Frühstück schon angesetzt und im Kühlschrank gehen lassen, statt Tomatensoße kommt Pesto drauf und ein bisschen Aubergine schneiden kostet ja kaum Zeit.

Im Hintergrund reifen hier übrigens die Planungen für eine Fernreise und eine fette Party, beides beängstigend zeitnah und voller Vorfreude.

Bis dahin, einen tollen März!

Wochenrückblick mit Cupcakes

Und schon wieder Sonntag. Momentan verfliegt die Zeit echt schnell. Das könnte auch daran liegen, dass ich auf Arbeit gerade ein bisschen durchstartete, so im Vergleich zu den letzten Monaten. Ich habe eine Praktikantin, sowas ist für meine Produktivität immer gut. Ich plane dann einfach mal doppelt so viele Dinge, Arbeit für die Praktikantin und für mich und dann muss ich das ja auch durchziehen, wie stünde ich denn sonst vor diesen jungen motivierten Bachelorstudenten da? Trotzdem sollte man sich mal darauf fokussieren was so nebenbei alles noch lief, Achtsamkeit und so, tut ja sicher gut.

Ich habe letzte Woche Cupcakes gebacken, nach diesem Rezept von Was Eigenes. Das war eine ziemlich schnellentschlossene Geschichte, Rezept gesehen, eingekauft, gebacken. Satt stückiger Erdnussbutter habe ich glatte für den Teig genommen, ein Glas reicht nämlich für Frosting und Muffins und dann zum Ausgleich gesalzene Erdnüsse in den Teig geworfen. Fazit: sehr lecker, aber auch sehr erdnussig. Mehr als ein Cupcake ist wirklich nur was für Erdnussfans. Nächstes Mal würde ich die Erdnussmuffins mit Schoki überziehen oder Schokomuffins mit Erdnussfrosting backen, Variante Snickers quasi, das ist dann nicht ganz so heftig.

Außerdem gab‘s sowieso leckeres Essen, Pestonudeln, Ofenkäse, Möhrenhirse und zum Spieleabend der Jungs hausgemachte Falafeltaschen mit ordentlich Knoblauch. Und dann war da noch der Lasagneabend mit zwei sehr wichtigen Herzmenschen und einer Menge Washi-Tape.

Ich habe nach viel zu langer Zeit mal wieder mit meinen Selfie-Mädels geskyped und wir haben uns sehr lange über Arbeit, Hochzeit und Reisen unterhalten. Es ist schön, dass man so nette Mädelsabende spontan arrangieren kann, selbst wenn die Gesprächspartner in Amsterdam oder im tiefsten Bayern sitzen. Internet ist eben nicht nur doof.

Gestern waren die treuste Blogleserin und ich dann gemeinsam auf Fototour. Da man seine Komfortzone ja auch mal verlassen muss haben wir diesmal keine Makroaufnahmen von Pflanzen sondern eine Runde Portraits geschossen. Trotz usseligem Februarwetter ist einiges dabei rum gekommen, vor allem hatten wir sehr viel Spaß. „Und jetzt mach mal den Modelblick!“ Ich bin sowieso am überlegen wie und wohin ich meine fotografischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchte, hoffentlich machen wir bald noch mehr spannende Touren. Hübsche Fotos kann man ja spätestens zu Omas Geburtstag eh gebrauchen.

Insgesamt habe ich dieses Wochenende vor allem viel erledigt, manches mit ein bisschen Hilfe, manches aus freien Stücken. Wir haben mal wieder gründlich geputzt, waren in der Stadt und haben Besorgungen gemacht, ich habe eine Kleinigkeit für das Bruderherz genäht und noch ein paar weitere Punkte auf der ewigen Liste bearbeitet. Jetzt muss ich mich zwischen Collage basteln, nähen und Scrapbook entscheiden. Vielleicht wird es auch einfach stricken auf der Couch, ist je schließlich Sonntag.

Von Bett und Matratze.

Nachdem zahlreiche Blogs bzw. die Menschen dahinter Matratzen einer tollen Versandfirma testen konnten, sind sicher alle guten Matratzen-Blogeintrag-Titel schon vergeben. Ich versuchs also gar nicht erst.

Also: wir haben eine neue Matratze. Und ein neues Bett. Dass das eine das andere bedingt hat ist eine Geschichte, die schon im Herbst letzten Jahres anfing. Unsere Matratze war durch. So richtig, mit die Latten des Lattenrostes im Rücken spüren. Vor allem spürte das der Beste im Rücken und entschied: eine neu Matratze muss her. Da wir ja gerne lokalen Einzelhandel unterstützen führte uns unser Weg also in ein kleines, exklusives Bettenfachgeschäft vor Ort. Wir ließen uns zu Matratzenarten, Haltbarkeit und Qualität beraten, erfuhren warum ein hohes Raumgewicht so toll ist und dass es bis zu zehn Jahre Gewährleistung auf gute Schlafqualität gibt. Wir ließen uns die Preise für unsere Wunschgröße aufschreiben und schauten zu Hause nach vergleichbaren Internetangeboten (lokal gut und schön, aber man muss ja vergleichen). Dann passierte lange Zeit nix, weil der Beste mich gebeten hatte mich zu kümmern, aber… ja. Irgendwann vor Weihnachten gingen wir also nochmal ins Bettenfachgeschäft und wurden diesmal von einem anderen Berater beraten. Dieser erklärte uns dann, dass es sich bei unserem gewünschten Bettmaß 1,40 x 2,00 m offiziell um ein Einzelbett handeln würde. Das hieße dann man bekäme bei der täglichen nächtlichen Nutzung mit zwei Personen auch keine verlängerte Gewährleistung. Bei zwei Personen wird nämlich die Verwendung von zwei Lattenrosten empfohlen, damit in der Mitte nichts durch hängen kann und sich Bewegungen nicht so arg übertragen. Bei zwei Lattenrosten braucht es dann auch ein bisschen mehr Platz, sprich 1,60cm, es sei denn man will viel Geld für Sondermaßroste ausgeben. Wir gingen also wieder nach Hause und überlegten. Ein neues Bett hatten wir eh schon länger (seit dem Einzug) geplant, 20cm mehr hätten in unserem Schlafzimmer auch Platz, nur: bei zwei Rosten hat man doch auch zwei Matratzen, oder nicht? Ich wollte auf gar keinen Fall eine Besucherritze zwischen mir und dem Besten, denn wenn man dann kuschelt liegt einer immer unbequem. Ein weiterer Besuch bei dem netten Bettenberater brachte Entwarnung. Für 160cm werden ganze Matratzen hergestellt, die man dann wunderbar über zwei Lattenroste legen kann. Da alle Sorgen beseitigt waren, bestellten wir also eine Matratze (mit dem schönen Namen Royal Princess), zwei Lattenroste, einen Matratzenschoner und ein neues Kopfkissen für den Besten, bezahlten sehr, sehr viel Geld und warteten.
Unsere Matratze wurde nämlich hier in Deutschland erst auf Bestellung hergestellt, da muss man halt ein bisschen warten. Uns kam das ganz gelegen, denn so hatten wir Zeit eine Fahrt zum Möbelschweden zu organisieren, denn es fehlte ja noch ein Bettgestell.
Schließlich kam der große Tag: Liefertermin der neuen Matratze (und Roste, Schoner und Kissen). Morgens vor der Arbeit bauten wir das alte Bett auseinander und das neue auf. Nachmittags nahm dann der Beste die Lieferung entgegen. Zum Service gehörte auch der Aufbau, sprich das Einlegen der Roste und der Matratze sowie der Abtransport der alten Matratze. Da wir die aber im Wohnzimmer zwischengelagert hatten vergaßen sowohl der Spediteur als auch der Beste die alte Matratze völlig. Zum Glück konnte der Fahrer uns dann zwei Tage später nochmal auf seiner Tour einbauen und holte das wirklich unansehnliche alte Ding ab.
Wir schlafen seit der ersten Nacht übrigens ganz fabelhaft, auch wenn es für mich noch immer ein bisschen ungewohnt ist. Und das neue Bett macht sich optisch auch sehr gut.

WMDEDGT; Februaredition

Frau Brüllen fragt „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ und da ich mich das heute auch gefragt habe, hier ein kurzer Abriss.

Wir schlafen aus und dösen noch ein bisschen im neuen Bett (wann anders mehr davon), dann kämpfe ich mich hoch und mache Frühstück. Es gibt Ei, Tomate-Mozarella und Aufbackbrötchen. Wir frühstücken gemütlich, dann muss ich mich auch schon ein bisschen sputen. Gestern habe ich den Badputz prokrastiniert, das muss ich also noch nachholen bevor ich das Haus verlasse.
Um zu erklären wieso ich überhaupt los muss, muss ich ein bisschen ausholen: In der Forschung bekommt man Geld von Institutionen und diese Institutionen wollen natürlich gucken, ob man das auch vernünftig verwendet. Daher gibt es dann „Reviews“ für die finanzierten Programme wo wichtige Menschen kommen und entscheiden, ob man noch mehr Geld bekommt. Genau das steht für mein Promotionsprogramm an. Und weil man als Wissenschaftler ja eh kein Leben hat, kann man das ja auch an nem Sonntag üben (gibt noch ein paar andere Gründe für Sonntag). Und deshalb fuhr ich nach dem Badputz also in die Stadt zur schicken Location für unsere anstehende Begutachtung. Es gab Schnittchen und Tomatensuppe und zum wiederholten Mal eine Erklärung was wir da warum nun tun würden. Anschließend ein paar Präsentationen und eine Postersession, in der ich gar nicht an die Reihe kam. Absolut sinnvoll verbrachte Zeit… Wir durften dann noch üben tolle Fragen zu beantworten und wurden endlich entlassen, nicht ohne noch ein paar mahnende Worte zum Tag der Tage.
Ich fuhr schnell heim und as lecker Spaghetti Bolognese, die der Beste gekocht hatte. Eine Tasse Tee, ein bisschen Bloglesen und die Erinnerung an WMDEDGT.
Jetzt würde ich gerne auf dem Sofa liegen bleiben, doch daraus wird nix. Unser Kooperationspartner ist auf Kurzbesuch in der Stadt, der Chef hat ein Treffen für 21 Uhr angesetzt. Ja, es gibt dafür Gründe, nein, das kommt normalerweise nicht vor und ja, es ist trotzdem ein bisschen nervig. Ich hoffe auf guten Input und nicht zu langatmige Diskussionen.
In diesem Sinne, schönen Sonntag noch!