Auf in den Dezember

Dezember! Bald ist Weihnachten und es kommt immer so plötzlich… Genau wie das Jahresende, irgendwie geht es doch immer sehr schnell rum. Im bekannter Manier erst mal die Pläne für diesen letzten fulminanten Monat 2016 😉

Zum Freuen im Dezember: Ich kann jeden Tag ein mit ganz viel Liebe gefülltes „Türchen“ öffnen, wir werden eine Party schmeißen, ich werde sehr oft auf den Weihnachtsmarkt gehen, viel Glühwein trinken, öfter mal ein bisschen was Süßes essen, auf die Pferd&Jagd fahren, Besuch bekommen, gemäß der Tradition mit einer Freundin Kekse backen und verzieren, Urlaub haben, noch mehr Kekse backen, mit der Familie Weihnachten feiern mit allem was halt so dazu gehört und Silvester machen wir bestimmt auch was Schönes.

Auf Arbeit im Dezember: Wie das halt ist, jetzt wo das Jahr sich zu Ende neigt und man eigentlich alles runterzufahren und einmotten möchte, steht auf einmal alles auf einmal an. Nur noch dieses Experiment und dann noch einen Versuch mit jener Methode… Ich muss noch ein Poster zusammenbasteln und einen Vortrag halten, da kommt es mir ganz gelegen, dass sich da doch noch so was wie Daten ergibt. Außerdem gibt es ja auch noch die großartigste Abteilungsweihnachtsfeier der Welt mit Buffet, Karaoke, Tanz und tollen Kollegen.

Die Backliste im Dezember: Schwarz-Weiß-Gebäck, Vanillekipferl, Bärentatzen, Ausstechplätzchen, Spekulatiustorte, Trüffeltorte, Lebkuchen, Julkuchen und was noch so dazwischen passt. Und vielleicht noch ein paar Pralinen, Rumkugeln, so in die Richtung. Erdnusskekse, Cookies und Spritzgebäck haben wir ja schon abgehakt.

Auf dem virtuellen Plattenteller im Dezember: finden sich nach wie vor keine schönen deutschsprachigen Weihnachtslieder, dafür aber ein bisschen gute Laune Ska. Zufällig, wie das nun mal so ist, wenn man sich bei Wikipedia über seine Ohrwürmer informiert, habe ich das Weihnachtsalbum „Happy Skalidays“ von Reel Big Fish gefunden. Da gibt es eine schöne Version von Auld Lang Syne und den leicht bösen Weihnachtshit Grandma got run over by a reindeer. Wer also mal ein bisschen Abwechslung zu dem ganzen zuckersüßen White Christmas Gedudel sucht, kann da mal reinhören.

Wenn ich mehr Zeit hätte im Dezember: würde ich gerne noch Fenstersterne basteln, für alle Kollegen Kekse backen, noch schnell für die ganze Familie Socken stricken, Weihnachtspost an alle guten Freunde schicken, die viel zu weit weg wohnen und die, die nicht ganz so weit weg wohnen mit dem Zug besuchen fahren. Ach, das wäre schön.

In diesen Sinne allen eine schöne Adventszeit und einen tollen Monat! Nicht zu viel Stress machen lassen, auch gekaufte Lebkuchen schmecken gut 😉

Auf in den November!

Ein neuer Monat, eine neue Wahnsinnsfahrt! Auf geht‘s in den Spätherbst, ins graue Dunkel. Ich werde wohl genug zu tun finden um mich vom Novemberblues abzuhalten. Meine Pläne für diesen Monat:

Zum Freuen im November: wir bekommen Besuch von einer in Süddeutschland Verschollenen mit Anhang, die Winterliga geht los, wir sind auf einen Party eingeladen, ein gemütlicher Abend mit dem Fußballteam ist auch schon geplant und ganz viel Vater-Tochter-Zeit steht auf dem Programm. Ende November ist dann ja auch schon quasi gleich Weihnachten.

Halali im November: Die Jagdsaison ist im vollen Gange, deshalb geht es erstmal zum Üben auf den Schießstand und dann den vielen Einladungen zur Gesellschaftsjagd folgen. Eine davon wird uns zu länger nicht gesehenen Verwandten führen, gleich doppelt schön.

Auf Arbeit im November: Ich bin gerade noch einmal drumherum gekommen, gleich zu Anfang des Monats einen größeren Vortrag halten zu müssen, der ist jetzt erst kurz vor Weihnachten dran. Ansonsten nimmt mein Projekt jetzt ganz langsam etwas an Fahrt auf und ich werde entsprechend ein bisschen ungeduldig. Ich will endlich mal richtig loslegen, aber gut Ding will Weile haben.

Küchenpläne im November: Wir müssen Kürbis verarbeiten. Viel Kürbis. Suppe und Lasagne gab‘s schon einmal und das Rezept für Kürbiskuchen von letzten Jahr habe ich schon als Cupcakes serviert. Da geht aber eindeutig noch mehr! Kürbisbrötchen zum Beispiel. Oder gefüllter Kürbis. Oder weitere Kürbiskuchenrezepte.

Meine Utopien für November: Ich würde gerne die Urlaubsfotobücher in Angriff nehmen, Kissenbezüge fürs Wohnzimmer nähen und Weihnachtsgeschenke stricken. Realistisch gesehen bin ich wahrscheinlich froh, wenn ich den Adventskalender für den Besten fristgerecht und kreativ befüllen kann 😀

Auf einen tollen Restherbst!

Auf in den Oktober!

Pünktlich wie eh und je, meine Pläne für diesen Monat.

Schon getan im Oktober: einen ganzen Tag im Regen verbracht und am Ende 150l Apfelsaft nach Hause gefahren. Den Erntedankgottesdienst besucht.

Zum Freuen im Oktober: Ich bin auf eine Party eingeladen, die Vorbereitung für die Uniliga geht los, ich werde mal wieder eine Realgemeinde erwandern, ich fliege dem Besten hinterher nach Fernost, zwei Kolleginnen feiern ihre Promotion mit Gänselieslküssen und einer fetten Party, und die Abteilungsehre muss auf einem Fußballturnier verteidigt werden. Ach ja, und dann ist es ja auch noch Herbst, mit bunten Blättern, Kürbisernte, Schmuddelwetter und viel Tee.

Auf Arbeit im Oktober: geht es hoffentlich bald ordentlich voran. Ich denke es wird stressig, aber zwischendurch bin ich dann ja mal kurz weg, es wird also auszuhalten sein. Ein Vortrag meines Betreuers über mein Projekt macht dann den Auftakt, ich darf selber zum Wander-Retreat auch nochmal ran und dann für Anfang November eine richtige Präsentation vorbereiten. Leider fahre ich nicht mit den Kollegen nach Berlin auf Tagung, da hätte ich auch echt Lust drauf gehabt.

Nestbautrieb im Oktober: Ich habe Stoffe bestellt und war beim schwedischen Möbelhaus. Jetzt wollen die Wohnzimmervorhänge endlich gekürzt, die gekauften Stoffe vernäht und alles hübsch hergerichtet werden. Ein paar Bilder warten auch immer noch auf ihren großen Einsatz an der Esszimmerwand. Pläne über Pläne, Ideen ohne Ende, nur die Zeit…

Soweit, so gut, ich bin gespannt, was dieser Monat noch alles so bereithält. Habt einen schönen Herbst!

Auf in den September!

Mein Plan für den September, den ersten Herbstmonat.
Zum Freuen im September: sind die zwei Wochen Urlaub. Viel mehr habe gar nicht auf dem Schirm, aber das wird hoffentlich sehr, sehr gut 🙂
Arbeitskram im September: Ich muss mir noch eine Unterschrift holen, um auch im nächsten Semester Student zu sein und ein Englisch-Zertifikat machen. Wird schon klappen, ich sehe das sehr entspannt.
Ganz allein in September: werde ich sein, wenn der Beste mal wieder auf „Business-Trip“ geht. Ich werde mal schauen, wie ich so zurechtkomme, vielleicht komme ich ein bisschen mehr zum selber machen, genug Strick- und Nähprojekte habe ich in Petto.
Vom Garten auf den Teller im September: kommen auf jeden Fall Kürbis, letzte Zucchini und endlich Tomaten!

Soweit meine Pläne, ich hoffe es wird ein schöner Monat 🙂

Auf in den August

Dieser Monat begrüßt uns ja mit bestem Sommerwetter: grau, Regen, etwa 15°C, genauso stellt man sich das vor wenn man hört „August“. Aber wer wird sich von so Kleinigkeiten wie etwa Wetter die Laune verderben lassen? Ich bin jedenfalls sehr gespannt was dieser Monat so bringen wird.

Zum Freuen im August: es wird eine Hochzeit gefeiert, da machen wir dann gleich mal eine kleine Landpartie draus, es gibt eine organisierte Wanderung und eine als Betriebsausflug getarnte Wanderung mit Programm, ein Abschiedsgrillen von der Freundin, die doch nicht Lehrerin wird, vielleicht einen Shoppingausflug nach Hannover und hoffentlich ganz viele schöne, entspannte, lustige und erfreuliche Momente zwischendrin.

Auf Arbeit im August: läuft der Arbeitskram so seinen Weg. Es steht mal wieder eine Doktorfeier ins Haus, diesmal bin ich im Hutbauteam und habe schon sehr viele Ideen. Hier wird dann also in der nächsten Woche gebastelt. Dann ist da auch noch der absolut geniale Betriebsausflug, auch da bin ich organisatorisch dran beteiligt und freue mich schon sehr.

Selbermachen im August: Ich habe die Stricklust wiedergefunden und mein Nähfimmel ist erwacht. Geplant sind erstmal vier Reißverschlusstäschchen für verschiedene Einsatzgebiete, mal schauen ob danach noch was kommt.

Der Garten im August: steht in voller Pracht und bringt reichlich Ernte. Es ist einen eigenen Artikel wert, aber wer weiß, wann ich dazu komme. Deshalb nur ganz kurz zum Angeben: Karotten, Zucchini, Kohl, grüne Bohnen und Johannisbeeren. Und von Allem sehr viel. Und die Aubergine hat erste Früchtchen!

Soviel zu meinen Monatsplänen, ich hoffe es wird. Habt einen tollen Sommermonat!

Auf in den Juli

Der Juli ist da und damit natürlich mal wieder hochtrabende Pläne und auch ein wenig Planlosigkeit, denn zur Zeit passiert vieles spontan.

Zum Freuen im Juli: ein freies Wochenende ohne Termine, die Freundin, die jetzt in München wohnt und vielleicht auch die Amsterdamfreundin kommen zu Besuch, wir wollen ganz dringend mal wieder nach Ostwestfalen-Lippe und ich hoffe auf ganz viel Sommerwetter für Grillpartys, Picknick und vielleicht auch mal einen Freibadbesuch.

Der Garten im Juli: Die Ernte beginnt, Johannisbeeren und Zucchini sind schon am Start, bald ziehen Himbeeren und Kirschen nach und vielleicht gibt es am Ende des Monats schon Karotten und grüne Bohnen?

Backen im Juli: Was geerntet wird will auch verarbeitet werden. Die erste Fuhre Johannisbeeren ist schon in diesen Kuchen gewandert, als nächstes dann Muffins oder Mohnkuchen mit Johannisbeeren. Dieses Jahr will ich auch endlich mal einen Schokokuchen mit Zucchini backen, das klingt einfach zu abgefahren. Und sobald die Himbeeren reif sind gibt es Himbeer-Käsekuchen-Brownies.

Die ToDo Liste im Juli: Wie erwartet stehen noch einige Punkte aus dem letzten Monat auf der Liste und es ist nicht absehbar ob sie diesen Monat erledigt werden können. Aber wer wird sich denn von sowas stressen lassen?

Kleiderkauf im Juli: Anfang August sind wir auf einer Hochzeit eingeladen. Bis dahin sollte ich mir also mal ein entsprechendes Outfit besorgen. Natürlich soll es schick sein, aber nicht zu sehr, kein schwarz und kein weiß und vor allem gut aussehen. Pastell ist ja klassisch für diese Anlässe, aber ich bin ja ein sehr heller Typ…

Habt einen tollen Sommermonat!

Auf in den Juni!

Und plötzlich ist Sommer. Zumindest kalendarisch. Meterologisch müssen wir uns ja noch bis Mittsommer gedulden. Ich freue mich jedenfalls sehr daran, dass draußen alles grünt und blüht und wächst. Meine Pläne für diesen Monat:

Zum Freuen im Juni: mich erwarten viele Fußballspiele mit der besten Mannschaft der Uni-Liga, ein Besuch beim Patenkind ist geplant, es muss definitiv gegrillt werden und zum Monatsabschluss findet das verschobene Unisportfest statt.

Aufträge im Juni: da es in der Family diesen Monat personelle Engpässe gibt, bin ich beauftragt worden die Kaninchengesundheit und -pflege zu überwachen, Kartoffeln zu häufeln, letzte Dahlien zu setzen, das Bruderherz durch die theoretische Fahrprüfung zu bringen und Nächte auf Hochsitzen zu verbringen.

Auf Arbeit im Juni: Mein selbstgesetztes Ultimatum zur Produktion eines ersten, großen, tollen Datensatzes läuft am Monatsende aus. Bis dahin steht also noch ein bisschen Arbeit ins Haus. Außerdem gibt es ganze drei Verteidigungen zu hören und ein wenig zu feiern. Und dann sollte ich mich endlich mal einschreiben.

Kreatives im Juni: Ich will so viele tolle Dinge stricken, habe mir aber erstmal ein bisschen Nähzubehör bestellt. Ich möchte Fotobücher gestalten und die Wohnzimmerdeko überarbeiten. Das bringt mich gleich zum nächsten Punkt…

Die To-Do Liste im Juni: ist wie immer prall gefüllt. Nachdem jetzt Flüge für eine Reise in eine andere Kultur im Herbst gebucht sind, muss ich Reisepass und Visum beantragen. Dann gibt es ein paar ewig währende Klassiker, wie etwa Stühle lasieren und Vorhänge kürzen und wie immer ein paar Geburtstagsbasteldeadlines. Es wird nicht langweilig.

Anschaffungen im Juni: Ich werde diesen Monat viel Geld ausgeben. Neben den ober erwähnten Flügen sollen Kopfhörer dazu kommen und eine schicke Outdoor-Handtasche als Alltagsbegleiter, natürlich alles Markenware, drunter geht als topverdienender Angestellter im öffentlichen Dienst ja gar nicht. Die Wunschliste umfasst übrigens noch so Kleinigkeiten wie einen Kameragurt, vielleicht ein neues Objektiv, diverse Teile der Garderobe müssen erneuert werden und vielleicht auch noch ein Rucksack…

Mein Wunsch für den Juni: Viel Zeit draußen verbringen, viel Fotografieren und regelmäßig bloggen. Und endlich den perfekten Bikini finden!

Auf in den Mai!

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus… Einen Traumstart hat er ja heute schon hingelegt, so kann das Wetter gerne bleiben! Überhaupt ist es ganz wunderbar im Mai draußen zu sein. Hier also meine kleine Aufzählung an Plänen für diesen Monat:

Zum Freuen im Mai: ganz viel grün und Sonnenschein, hoffentlich. Ich reise mit der besten Reisegruppe in eine weitere europäische Hauptstadt, vorher gibt es noch ein bisschen Zeit zu zweit mit dem Besten in Österreich. Ich möchte viel draußen sein und viel schaffen. Und vielleicht besuchen wir auch noch das Patenkind.

Auf Arbeit im Mai: habe ich eigentlich schon abgeschrieben groß was zu schaffen, die ganzen Feiertage und Kurzurlaube… Mein Praktikant ist leider auch nur noch zwei Wochen dabei, dann muss ich wieder selber arbeiten, so’n Mist ;P

Ganz allein im Mai: werde ich sein, der Beste ist „beruflich unterwegs“, eine ganze Woche werde ich mich also selber bespaßen müssen. Zum Glück hab ich ja noch Familie 😉

Wunschliste im Mai: Jetzt wo das Wetter wieder wärmer wird steht fest: ich brauche Sommermode (und sollte im Gegenzug vielleicht mal den Schrank ausmisten). Und noch so ein paar weitere Kleinigkeiten für die Urlaubssaison, zum Beispiel einen neuen Tagesrucksack und einen Kameraschultergurt.

Die Wohnung im Mai: Es müssen noch Stühle gestrichen werden und eine Reihe Bilder (wieder) an die Wand. Mal schauen, was ich am Ende geschafft haben werde.

Schon erlebt im Mai: habe ich den perfekten Auftakt der Bockjagdsaison mit meinem ersten Rehbock, über den meine Vater sich fast noch mehr freut als ich 😀 Dafür steht man am ersten Mai auch schon mal um vier Uhr früh auf. Leber mit Äpfeln und Zwiebeln gibt es dann morgen.

Auf in den April

Herrje, schon wieder ein Monat vergangen… Also auf, und mit neuem Elan in den April.

Zum Freuen im April:
das Wetter wird besser, wir fahren das Patenkind besuchen, es wird einen Pubcrawl geben und vielleicht fahre ich nach Amsterdam. Außerdem habe ich eine Farbentscheidung für Wohn- und Esszimmer getroffen und der Farbwechsel soll endlich stattfinden.

Auf Arbeit im April: habe ich offiziell meine Arbeitszeit verlängert. Ganze 25,025 Wochenstunden bekomme ich jetzt bezahlt, das macht sich hoffentlich auch finanziell bemerkbar.

Im Garten im April: und auf dem Balkon beginnt die Pflanzsaison. Ich möchte gerne noch Spinat aussäen, der Beste Zwiebeln und Knoblauch. Auf den Fensterbänken wachsen schon die ersten Tomaten- und Chilipflanzen heran. Wir hoffen auf gute Ernte.

Draußen im April:
so langsam macht das auf dem Balkon in der Sonne sitzen wieder Spaß, sogar in der Abendsonne ist es fast noch warm genug. Ich freue mich sehr daran, dass es abends so lange hell bleibt und lasse den Frühlingsregen stoisch an mir vorrüber ziehen. Heute Abend haben wir sogar schon wieder Fledermäuse fliegen sehen (und das ist kein Aprilscherz!).

Mein Vorsatz im April:
wieder mehr bloggen. Es gibt genug Belangloses zu erzählen.

Das wars auch schon wieder mit meiner Monatsvorschau, habt einen schönen Monat 🙂

Auf in den März

Ich mag den März, also gleich mal ein bisschen vorfreuen auf die ganzen geplanten Dinge.

Zum Freuen im März: es wird Frühling, ich habe Geburtstag und werde mit zwei anderen Geburtstagskindern zusammen eine richtig geile Party feiern, ich möchte in den Tierpark fahren, Ostereier färben, Osterzopf backen und schließlich werden wir mit der Familie Ostern feiern.

Auf Arbeit im März: wird es anstrengend. Das Muster der letzten Wochen wird sich leider wahrscheinlich noch weiter fortsetzen, wenn ich es nicht schaffe mich ganz anders und besser zu organisieren. Ansonsten heißt es wohl weiterhin langer Montag, langer Freitag und jeden Abend spätes Abendessen. Immerhin habe ich fest vor bis Ostern erste Ergebnisse zeigen zu können, um dann optimal vorbereitet in den April zu starten.

In der Wohnung im März: soll noch einiges passieren. Das Sideboard-Dilemma haben wir jetzt angemessen gelöst, davon werde ich nochmal berichten. Jetzt steht aber noch eine weitreichende Entscheidung aus und damit kommen wir zur

Frage des Monats im März: Wände streichen und in welcher Farbe? Fürs Wohnzimmer schwanke ich zwischen Puderrosa und Tiefblau, fürs Esszimmer stehen Zitronengelb und Blassgrün auf der Favoritenliste. Aber passen die Farben wirklich zu allen Einrichtungsgegenständen? Lege ich mich damit zu sehr auf ein Farbkonzept fest? Passt zum Beispiel meine Weihnachtsdeko zu einer rosa Wohnzimmerwand? Streichen wir dann auch einen Teil der Kiefermassivmöbel, wie ursprünglich geplant? Weiß oder grau? Das Thema reicht für viele Abende Gedankenkarussel und sicherlich auch mindestens einen Blogeintrag. Ich berichte dann sobald eine Entscheidung getroffen wird 😉

Auf der Fensterbank im März: steht ähnlich wie vor einem Jahr eine Baumarkthyazinthe. Nach anfänglicher Skepsis meinerseits hat sie sich doch noch zu voller Pracht entfaltet und beduftet das ganze Zimmer. An anderer Stelle übernehmen aber schon wieder die Anzuchthäuschen das Kommando, denn für die Balkonsaison muss vorgesorgt werden.

Ich wünsche allen Frühlingskindern da draußen einen schönen März und viel Spaß bei allen Unternehmungen!