WMDEDGT?*

Der Wecker klingelt um halb sieben. Ich mache ihn aus, drehe mich um und schlafe noch eine Stunde. Manchmal ist Aufstehen einfach nicht drin. Zum Frühstück gibt es Haferflocken mit Himbeeren und Banane, eine Tasse Tee und eine Runde Bloglesen. Irgendwie so nebenbei steht der Beste auf, frühstückt und macht los, gefühlt in fünf Minuten, während ich Brot schneide und Stullen schmiere. Ich mache mich fertig, packe meine Tasche, Sportzeug nicht vergessen, die Postkarte für die Schreibtischdeko einstecken und los geht’s.
Auf Arbeit hole ich mir Rat und Vektorkarten von meinen Kolleginnen zu einer Klonierungsidee. Ich gucke mir Fluoreszenzspektren und DNA Sequenzen an, komme aber nicht allzu weit. Eine andere Kollegin fragt nach einem Protokoll und Material, ich laufe mit ihr nach hinten ins Labor. Wir unterhalten uns über die allgemeine Unordnung und mir fällt ein, dass ich versprochen habe den Trockenschrank auszuräumen. Bei der Gelegenheit räume ich auch gleich noch eine Spülmaschine aus.
Zurück im Büro kümmere ich mich erstmal um meine Dienstreise nach London nächsten Monat, buche ein B&B und schicke meine Wunschflüge an die zuständige Organisatorin. Dann mache ich den Dienstreiseantrag fertig, der sich irgendwie nicht so richtig hübsch ausdrucken lassen will und gebe die suboptimale aber vollständige Version zur Chefunterschrift bei der Sekretärin ab.
Zeit fürs Mittagsessen. Heute setzen wir uns mal ins Restaurant, die beiden Kolleginnen holen sich Nudeln und Sandwich, ich esse meine Stullen. Wir sind alle wenig motiviert weiter zu arbeiten, raffen uns aber doch noch auf. Zum Glück für die Kollegin kommt ihre ehemalige Praktikantin mit einem großen Paket Baclava vorbei. Wir schließen die Bürotür, drehen ein bisschen Musik auf und verscheuchen das Nachmittagstief.
Da ich es wirklich nicht mehr hinausschieben kann gehe ich jetzt endlich mal meine Zellkultur machen. Das ist zumindest der Plan, erstmal allerdings räume ich bestimmt eine halbe Stunde auf, weil alles wie Kraut und Rüben aussieht und laufe dann zum Lager, den Vorratsschränken und ins Nachbarlabor um die geplünderten Vorräte aufzufüllen. Dann begucke ich meine grün leuchtenden Zellen unter dem Fluoreszenzmikroskop und freue mich, dass einige tatsächlich zu wachsen scheinen. Ein Teil wird dann gleich gefüttert, die anderen halten sicher bis morgen durch.
Dann setze ich mich noch einmal an die Vektorkarte und annotiere mit viel Gefrickel alle für mich wichtigen Elemente. Es wird nochmal ein bisschen spannend die P2A Site zu finden, aber mit einigen Tipps von der Kollegin kommt es dann doch noch hin. Bevor ich allerdings ins Primerdesign einsteigen kann, kommt der Freund der Kollegin vorbei und bringt seine Designdiplomarbeit mit. Wir unterhalten uns über Tablets, cradle-to-cradle, testen das Laborsurface und sein iPad in Punkto „Stiftzeichenhaptik“ und brechen eine Diskussion vom Zaun ob eine wissenschaftliche Arbeit in unserem Bereich langweilig und furchtbar aussehen muss. Dann ist auch schon Zeit für „meinen“ Fitnesskurs. Die Teilnehmer stellen dieses Mal die Kollegin und ihr Freund. Vor ein paar Wochen sah es da mit der Abteilungsmotivation noch besser aus, nächste Woche muss ich also eine Erinnerungsmail schreiben. Wir machen ein kleines, feines Body Workout und haben sehr viel Spaß. Den 60s Wall Sit aus unserer 30-Tage Büro Challenge bauen wir auch gleich noch mit ein. Nach einer Stunde sind wir sehr erschöpft und zufrieden.
Ich fahre nach Hause und pflücke im letzten Licht noch schnell eine Hand voll Bärlauch fürs Abendessen. Der Beste liegt schon auf dem Sofa, erschöpft von Arbeit und joggen. Ich dusche, mache Nudeln mit Bärlauch-Tomatenpesto, den Abwasch der letzten beiden Tage und eine Tasse Tee für jeden. Dann geht es ins Bett.

*Was machst du eigentlich den ganzen Tag? fragt Frau Brüllen an jedem 5. und sammelt Antworten aus der ganzen Blogwelt.

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12 von 12

Ach ja… pünktlich wie eh und je… Mein Montag war lang, mein Dienstag ebenso und gestern Abend rief mich ganz dringend mein Strickzeug, deshalb meine 12 Fotos vom 12. Dezember eben am 15. So ist das Leben.

Montage sind immer doof, vor allem wenn man tolle Sonntage gehabt hat. Wie jeden Morgen heißt es erstmal Licht ins Dunkel bringen.

Mir fällt sogar rechtzeitig auf, dass ja der 12. ist. Spätestens beim Tapirsuchen hätte ich es ja aber sowieso gemerkt.

Nach dem Frühstück mache ich schon mal mein Mittag fertig. Ich weiß, dass mein Arbeitstag heute lang wird und packe deshalb eine Stulle mehr ein. So ganz passt das aber nicht in meine Brotdose.

Dann sortiere ich noch schnell Kekse. Ich habe am Sonntag gebacken und möchte heute den Kollegen eine Auswahl mitbringen.

Mit meiner Keksdose mache ich mich dann auf den Weg zur Arbeit. Neben dem üblichen Kram ist montags immer Gruppenmeeting. Ich stelle heute meine Präsentation vor, die ich nächste Woche in einem offiziellen, quasi-öffentlichen Vortrag geben werde. Zu meiner Überraschung ist der Chef sofort zufrieden. Nachmittags beginnt dann die „Weihnachtsfeier“ meines Promotionsprogramms mit einem mäßig spannenden Seminarvortrag. Im Anschluss gibt es tatsächlich etwas zu Essen und sogar Glühwein bevor jeder der Studenten sein Poster vorstellen muss. Partystimmung hoch drei. Während der Posterpräsentation fällt mir tatsächlich wieder ein, dass ja der 12. ist. Blöd nur, dass meine Kamera im Schließfach liegt. Das Buffet liegt aber eh zu sehr im Dunkeln um angemessene Fotos zu machen. Nach einigen weiteren Gesprächen, die tatsächlich auch ein bisschen Fortschritt bringen, fahre ich endlich nach Hause. Draußen ist es dunkel, kühl und regnerisch, aber mir tut die Fahrt mit dem Rad sehr gut.

Auch wenn ich nicht so wirklich Hunger habe mache ich mir die Reste von gestern warm. Hausgemachte Spätzle (oder besser Knöpfle) mit Käse und Zwiebeln. Dabei wird ein bisschen im Internet gelesen.

Ganz vergessen habe ich mein Schokoladenfudge aus meinem Adventskalender, dass der Beste extra professionell verpackt hat.

Mental habe ich mich schon ganz aufs zu Bett gehen eingestellt, da fällt mir ein, dass ich ja der einen Kollegin einen Kuchen für die andere Kollegin zum Geburtstag versprochen habe. Es wird ein einfacher Rührkuchen, sowas geht ja fix.

Dann fehlt noch der Abwasch und mein Frühstück für den nächsten Tag. Im Nachhinein betrachtet werden meine Fotos auch immer experimenteller.

Der Kuchen ist fertig. Eine gute Gelegenheit meine kleine Gugelhupfform zu nutzen.

Es geht noch schnell unter die Dusche.

Und dann tragen meine (dreckigen) Einhornpuschen mich endlich ins Bett. Ein langer und anstrengender Tag liegt hinter mir.

Mehr, schönere und pünktlichere 12 von 12 gibt es bei Draußen nur Kännchen 🙂

Donnerstagmorgen

Die Urlaubsbilder sind in Arbeit, solange ein bisschen Belangloses vom Morgen.
Beim Weckerlingeln ist mein Kopf fest davon überzeugt es wäre Samstag und ich könnte noch ein bisschen länger liegen bleiben. Leider nein, es ist erst Donnerstag und selbst wenn Samstag wäre müsste ich aufstehen, da hab ich nämlich einen Termin. Zum Glück gibt es fröhliche Nachrichten vom Besten aus Fernost und hinter den Gardinen einen rosa Sonnenaufgang, das gibt mir dann doch grad genug Energie um das Bett zu verlassen. Ich merke, der Erkältung gefällt es nach wie vor gut bei mir und ziehe erstmal meine Jogginghosen an. So ein tröstliches Kleidungsstück! Zum Frühstück gibt es Birne-Mohn Haferflocken, mit Birnen aus dem Garten. Dieses Jahr trägt der Baum ganz fantastisch und die Früchte sind fest und saftig, sehr lecker. So langsam wird es draußen hell und ich satt und die Motivation stellt sich ein. Auf in einen neuen Tag.

12 von 12

Zwölf Bilder vom zwölften. Mal wieder nur mit dem Handy fotografiert.

Mir fiel erst ein, dass ja der zwölfte ist, als ich gerade das Haus verlassen wollte. Deswegen gibt es kein Bild meines Übernacht-Hafer-Frühstücks, vom Brote schmieren, Kalenderblatt abreißen, zweiten Babysocken anschlagen und was ich sonst noch so zwischen aufstehen und Haus verlassen treibe.
Dafür starten wir mit dem freundlichen Alpaka vom Bürodesktop.

Den Vormittag bin ich recht beschäftigt. Meine Zentrifuge findet: völlig OP.

Proben beschriften ist eine hohe Kunst. Man muss nämlich nicht nur nächste Woche sondern auch nächstes Jahr noch wissen, was man da jetzt gemacht hat.

Ich hab zwar schon arg Hunger, aber erstmal wird Agarose gekocht.

Zur wohlverdienten Mittagspause gibt es ein bisschen Sonnenschein in der Tasse. Dank Klimaanlage herrscht bei uns immer bestes „Wetter“ zum Tee trinken.

Eine Kollegin hat mir ein Geschenk aus ihrer Zweitheimat mitgebracht 🙂

Der Nachmittag steht im Zeichen des Wartens.

Idealer Zeitpunkt für ein bisschen Literaturrecherche. Ich hab da ein Talent für interessante, aber überhaupt ganz und gar nicht relevante Paper. Hier: Die Captain Morgan Technik für ausgerenkte Hüften. Ja ne, is klar.

Weil alles nicht so geklappt hat wie’s soll muss ich Dinge nochmal wiederholen und bleibe deshalb länger auf Arbeit. Leider heißt das, dass ich es nicht zu meinem Sportkurs schaffe. Als ich zuhause ankomme, habe ich schon wieder vergessen, dass ja der 12. ist. Es gibt also auch keine Fotos vom sonningen Heimweg oder dem Sport zuhause im Wohnzimmer. Nach dem Duschen gucke ich kurz mal auf mein Tablet und sehe den ersten 12 von 12 Beitrag. Ach ja da war ja was!
Inzwischen ist es höchste Zeit für Abendessen. Bei mir gibt’s Dinkel-Buttermilch-Pfannkuchen.

Anschließend ist gemeinsame Sofazeit mit dem Besten. Dafür müssen sich Blog und Fotos dann mal hinten anstellen. Leider auch in der Warteschlange: der Abwasch.

Vorm Zubettgehen noch ans Frühstück denken. Ich bereite mir meine Haferflocken vor.

Schlafenszeit.

Ja, das war mein 12. Juli… 🙂 Mehr tolle Fotos sammelt die Frau Kännchen.

Die letzte Woche

und ein paar Tage drum rum. Los ging der Wahnsinn am letzten
Samstag: Aufstehen, Brötchen holen, Frühstück. Mit Mama zum Landsitz fahren, das Grab der Großeltern neu bepflanzen, den Vorgarten roden (wenn einem das Unkraut bis zur Hüfte steht, ist „jäten“ nicht mehr der richte Ausdruck). Wir machen eine Kontrollrunde durchs Haus. In der Küche steht eine offene Tüte Cornflakes, die davon lebende Maus sehen wir noch davonhuschen. Wir entsorgen die Cornflakes und hinterlassen noch eine Notiz, in der Hoffnung, dass so etwas nicht wieder passiert. Wir fahren wieder nach Hause, ich dusche und mache Sofapause, ich habe ein wenig Kopf, vielleicht von der Sonne. Irgendwann macht der Beste Pizza, ich stelle fest, dass ich für meine Verabredung viel zu spät dran bin. Wir essen Pizza und ich schwinge mich aufs Rad. Ich treffe einen alten Freund wieder, es werden zwei Bier auf dem Bierfest und zwei weitere in zwei Kneipen und es ist zwei Uhr nachts als ich ins Bett falle.
Sonntag: ist der 12., glücklicherweise ist dieser proppenvolle Tag also bereits dokumentiert.
Montag: Ich quäle mich früh aus dem Bett, fahre kurz auf Arbeit vorbei bevor ich zu meinem ganztägigen Seminar aufbreche. Es wird erstaunlich gut, mit sehr viel Input. Danach muss ich noch einmal kurz zurück, Zellen füttern, dann geht es zum Grillen mit den Menschen aus dem Seminar. Auch dieser Abend wird lang.
Dienstag: Ich bin wieder sehr früh auf Arbeit und versuche möglichst viel zu schaffen, denn ich muss in der nächsten Woche meine Daten vorstellen. Am Nachmittag ist eine Doktorarbeitsverteidigung unserer Arbeitsgruppe, während des Vortrags döse ich kurz weg, danach bin ich aber gut im flow, sodass ich erst sehr spät zum Sport fahre. Von dort geht es dann direkt in die Stadt, wir wollen auf die erfolgreiche Verteidigung anstoßen und treffen uns in einer Bar. Um 23 Uhr schließt der Laden und ich fahre heim.
Mittwoch: Ein weiterer langer Arbeitstag steht auf dem Plan, kurz nach dem Mittag bin ich dann aber erstmal weg, Fußball spielen. Wir verlieren (wie immer) zwei Spiele, diesmal halten wir uns aber recht gut. Anschließend duschen und zurück an die Arbeit. Abends liege ich dann nur noch faul auf dem Sofa, endlich Zeit zum durchatmen und Zeit mit dem Besten verbringen.
Donnerstag: Ein voller Arbeitstag, danach gebe ich (zum ersten Mal) den personal trainer für meine Arbeitskollegin und wir machen über eine Stunde fitness. Das Anleiten klappt erstaunlich gut, nach so vielen Kursen kann man das dann doch irgendwann wiedergeben.
Freitag: langersehnt. Ich sammele meine Daten zusammen, bastele meine Präsentation. Mein Praktikant, der auch am Montag präsentieren soll, fängt dann mal mit seiner Auswertung an (die Jugend von heute!). Irgendwann bin ich durch, mache nur noch das Minimum und fahre heim. Es gibt Tiefkühlpizza.
Samstag: Nach dem gemütlichen Frühstück fahre ich auf Arbeit und erledige die gestern liegen gebliebenen Dinge. Zur Mittagszeit bin ich wieder daheim und habe sehr großen Hunger, aber ich müsste mir Brot auftauen. Schließlich, ich bin schon sehr nölig, gehen wir zur Familie, ich esse dort Brötchen und wir fahren mit dem Bruderherz zusammen los. Wir besuchen meinen Papa in der Reha, laufen mit ihm durch das dortige Städtchen und essen ein Eis. Heimfahrt, Abendessen, Erholung.
Sonntag: Ausschlafen, Frühstück, Wohnungsputz. Ich würde gerne mal ein Wochenende lang gar nix tun. So wirklich nix. Anschließend in den Garten, Unkraut jäten, die Reste meines Spinates entsorgen. Ein Kaninchen wird wegen wunder Füße behandelt, zwei junge Tiere machen uns Sorgen, da sie schlecht fressen. Wieder zuhause essen wir fix ein Brot, dann fahren wir zum Fußballtraining. Es macht sehr viel Spaß, ist aber auch sehr anstrengend. Zuhause dann Dusche, Sofa, Bett.

Und dann kommt diese Woche, die terminlich entschleunigter ist, aber mich an anderen Fronten fordert. Nach recht vernichtender Kritik zu meiner Datenpräsentation heißt es ein wenig justieren, neu planen und nicht persönlich nehmen. Aber ich bin auf dem richtigen Weg denke ich. Die Hochs und Tiefs gehören halt dazu. Und nach so einer Woche wie der letzten darf man auch mal ein bisschen durchängen. Habe ja erstmal genug geschafft.

12 von 12

Wenn es hier auf dem Blog ruhig wird, deutet das auf ganz und gar nicht ruhige Zeiten hier auf meiner Seite der Tastatur hin. Dabei habe ich so viel zu erzählen: von unserer Städtereise über Himmelfahrt, vom Reisen und Packen allgemein, von der privaten Dinnerwanderung unter Freunden, von tollen Frühlingswetter, meinen Schuhproblemen… Immerhin habe ich es geschafft gestern 12 Fotos von meinen Tag zu machen, die es jetzt ein wenig verspätet zu sehen gibt 🙂

Der Tag beginnt mit Übernachthafer und einer schönen Tasse Tee. Zu meiner Teetasse wollte ich auch nochmal einen Bericht schreiben.

Weil es morgens jetzt schon so warm ist, dass man barfuß laufen kann, werden endlich mal wieder die Nägel lackiert. Für eine zweite Schicht reicht die Zeit allerdings nicht.

Über Nacht ist die Spülmaschine durchgelaufen und wartet auf Zuwendung.

Da wir so viel unterwegs waren ist der Kühlschrank ungewohnt leer. Es wird also eine Butterstulle zum Mittag geben.

Unser Kaktus blüht wieder. Und das obwohl (oder weil?) wir ihn den Winter über geflissentlich ignoriert haben.

Kurz bevor ich endlich aus dem Haus komme die große Frage: was ziehe ich an die Füße? Immerhin muss ich mit diesen Schuhen von der Wohnungstür bis zur Umkleide auf Arbeit kommen.

Dort warten nämlich die bequemen Laufschuhe. So ein Arbeitstag bei uns ist eben nicht pumps-kompatibel.

Der Arbeitstag plätschert so dahin. In der Mittagspause entdecke ich die liebevollen Ermahnungen der Kollegin, die zu Zeit im Urlaub ist.

Nach der Arbeit geht es zum abteilungsinternen Fitnesskurs. Praktisch wenn man Kollegen mit vielen Talenten hat. Da es draußen so warm ist und ich zu Hause als erstes duschen möchte, ziehe ich mich nicht um. Der Style des Tages: Sportshorts mit Pumps. Und dazwischen jede Menge bleiche Käsebeine.

Der Beste liegt auf dem Balkon als ich heimkomme. Draußen ist es auch wirklich schön.

Mein Balkonkastenspinat macht sich auch ganz gut finde ich.

Dann gibt es Abendessen für mich (eine Riesenportion Nachos mit Chili con Carne) und wir beschließen früh ins Bett zu gehen. Vorher muss aber noch ein bisschen Pflege sein.

Ja, so war das gestern, am 12. Viele, viele weitere Fotos findet ihr hier bei der wunderbaren Frau Kännchen 😉 Auch von heute hätte ich auch schon wieder jede Menge Belanglosigkeiten zu erzählen, ein andern Mal vielleicht. Auf jeden Fall erstmal allen da draußen ein schönes Pfingswochenende!

Nachtrag.

Wie die Zeit vergeht! Schon über eine Woche kein Blogeintrag… Oh je oh je. Dabei hätte ich genug zu erzählen, einen auf den Nadeln Beitrag für Februar bin ich auch noch schuldig und so weiter. Meine letzte Woche war aber mal wieder pickepackevoll, dieser doofe Vollzeitjob, dazu die üblichen Notwendigkeiten, einkaufen, kochen, Ordnung halten (oder besser herstellen. Oder eher der Versuch dessen). Dass ich es dann tatsächlich noch zweimal zum Sport geschafft habe und einmal mit guten Freunden beim Thai essen war tut mir sehr gut, dem Blog klaut es allerdings weitere Zeit. Wenn ich denn dann mal satt und müde mit dem Besten auf dem Sofa liege, ist es dort selbstverständlich gemütlicher als am Schreibtisch. Kurzer Abriss meiner Woche gefällig?

Montag habe ich noch motiviert im Arbeitszimmer Kisten aufgeräumt, Dienstag kam ich nach dem Sport spät heim und kochte lang, Mittwoch gab’s ein abendfüllendes Skypegespräch. Donnerstagmittag hatte ich auf Arbeit schon das Gefühl ganz ganz dringend Wochenende zu brauchen, fuhr abends aber doch noch zum Sport und zum Thai. Am Freitag kam dann noch ein „toller“ fast zehn Stunden Arbeitstag dazu, danach war wirklich nur noch TK-Pizza und Sofa drin. Gestern Vormittag machten der Beste und ich einige Besorgungen in der Stadt, unter anderem für des Bruderherzes Geburtstag den wir dann am Nachmittag feierten. Heute standen dann zwei Stunden Sonntagsarbeit an (Kinder, macht keinen Job mit Zellkultur.) und ein Familienausflug ins Naturkundemuseum nach Kassel. Wieder daheim wartete dann noch der Wohnungsputz auf mich, den ich inzwischen auch erledigt habe. Ein gutes Gefühl, zu sehen was man alles so geschafft hat. Und ein guter Gedanke: die ganzen Überstunden werde ich mir demnächst mal ganz gepflegt frei nehmen. Man muss flexible Arbeitszeiten ja auch zu seinem Vorteil nutzen.

Und wenn ich dann mal wieder bei Tageslicht nach Hause komme, gibt es auch ein paar hübsche Fotos zu sehen.